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<pre>Ein Wackelkandidat für einen Heimsieg ist derzeit Borussia Dortmund. Der BVB hat hohes Potenzial in der Mannschaft, konnte dieses aber — vor allem auch in Heimspielen — zuletzt nur selten ausspielen.  <p> Als Hertha in dieser Saison das letzte Mal auf Platz vier zurückfiel, kehrte man am darauffolgenden Spieltag prompt auf Rang drei zurück – mit einem 1:1 zu Hause gegen Wolfsburg  <p>  In den wettbewerbsübergreifend vergangenen sieben direkten Duellen zwischen Bayern und Dortmund gab es immer mehr als 3,5 Treffer zu bestaunen. Eine eindrucksvolle Quote, die vor allem die Offensivqualitäten beider Mannschaften herausstreicht. Auch dieses Mal trifft der beste Angriff in Form der Bayern (72 Tore) auf den zweitbesten aus Dortmund (55). <p> Von den drei seither absolvierten Duellen im altehrwürdigen Olympia-Oval endeten obendrein nicht weniger als zwei zugunsten der Berliner. Nur einmal, am 1März 2015, trennten sich die beiden Kontrahenten in diesem Zeitraum unentschieden. <p>  Video: Peter Stöger über das anstehende Gastspiel bei der Hertha (Quelle: YouTube/FC Köln)  </pre>


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<pre>Sogar noch niedriger sind die Favoritensieg-Quoten der Borussia bei Aufsteiger Arminia Bielefeld.  <p> Am Samstagabend (18:30 Uhr) sollen nach Möglichkeit drei weitere Punkte dazukommen, jedoch wird die Hertha nicht die lange Reise in den Süden antreten, um dem Liga-Neuling kampflos den Sieg zu überlassen. Das hat die „Alte Dame“ zumindest bisher nicht getan.  <p>  für einen Einstand nach Maß reicht es für die Hausherren nach unserer Prognose allerdings dennoch nicht. Wenngleich sich die Sachsen in der Rhein-Neckar-Arena vermutlich noch nicht wie ein künftiger Meister präsentieren, wird die Liga-Premiere aber zumindest mit einem ersten Punktgewinn gekrönt. <p> Weder Freiburg (2016/17), noch Stuttgart (2017/18) gelang es zum Saisonauftakt gegen die Berliner Zähler einzufahren. Diese „Tradition“ möchten Pal Dardai und seine Spieler nun beibehalten und auch dem FC Nürnberg den Saisonstart vermiesen. <p>  Hollerbach war mit dem Aufritt seiner Mannschaft zufrieden: „Wir haben uns als Einheit präsentiert, einen Kampf geliefert. Es ist nicht einfach bei der zweitbesten Heim-Mannschaft der Liga.“  </pre> 


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<pre> So auch Manager Jörg Schmadtke, der genau weiß, was dieser Erfolg für die leidgeprüften Fans des Geißbockvereins bedeuten würde: „Eine ganze Generation an Fans hat dies nicht mehr erlebt, wir haben es uns alle verdient, sie aber ganz besonders.“  <p> Ein unkalkulierbares Rest-Risiko dürfte allenfalls aus der angeschlagenen Psyche resultieren: Überdies muss auch der zunächst so erfolgsverwöhnte Nagelsmann erst einmal beweisen, selbst in schwerer See zum Steuer des Kahns in der Lage zu sein.  <p>  Die 0:1-Heimpleite gegen den FC Schalke brachte die Mainzer in diese gefährliche Situation. <p>  Umso wichtiger wäre daher, gegen das bislang sieglose Tabellenschlusslicht am Samstag endlich wieder auf die Siegerstraße zurückzukehren, zumal am darauffolgenden Spieltag gegen den FC Bayern ohnehin mit einem weitere Leerlauf gerechnet werden muss. <p>  Abschließen wollen wir unseren Bundesliga Kombi Wetten Tipp zum 15. Spieltag wie gewohnt mit unserem Risiko-Tipp.  </pre>


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<pre> Da sich der Existenzkampf schon seit Wochen auf das bloße Ausgeben von Durchhalteparolen beschränkt, droht es nun auch gegen die Berliner Hertha ähnlich harmlos weiterzugehen — zumal die Domstädter davor zurückscheuen, den vielfach erprobten letzten Strohhalm im Abstiegskampf zu ziehen.  <p> Dazu kommt: Die Hertha hat in dieser Saison nicht mehr jene Heimstärke wie in den vergangenen Spielzeiten. In der Heimtabelle liegen die Berliner nur auf Platz 15. Nur vier der bisherigen 12 Heimpartien wurden gewonnen, keine der letzten drei.   <p> Dabei würde die Statistik durchaus auf ein recht attraktives Spiel schließen lassen. So sind in den bisherigen drei Begegnungen nie weniger als 2,5 Tore gefallen; zweimal waren es sogar mehr als 4,5! âž” Zu den Quoten <p>  Zuhause sind die Bullen nur schwer zu bezwingen, am Freitag wollen sie natürlich einen Fehlstart vermeiden. Es reist an: Der Spitzenreiter! Stuttgart demütigte Bochum mit 5:0, doch auch hier gilt: Zuhause > auswärts.  <p> Stellten bei der TSG bislang stets die Aufstiegs-Helden der Saison 2008/09 das Nonplusultra dar, denen einstmals aus der Liga der Durchmarsch zur Herbstmeisterschaft gelang, hat die aktuelle Spieler-Generation nun sogar noch ein bisschen mehr zu bieten.  </pre>


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<pre> Zwar ist es auch als Beleg der intakten grün-weißen Moral anzusehen, dass Werder die unvermeidliche Niederlage mit drei späten Toren noch etwas ansehnlicher gestaltete; letztlich hatte aber erst die plötzliche Lethargie der Gäste den versöhnlich stimmenden Endspurt möglich gemacht.  <p> für meine Tippscheine erweisen sich die Positionskämpfe im Tabellenkeller in den kommenden Tagen allerdings als mindestens ebenso interessant:  <p>  Alles andere als egal sollte den Darmstädtern dagegen die nach wie vor miserable Auswärtsbilanz sein. Auch nach 14 Versuchen warten die Lilien immer noch auf ihren ersten Punkt in der Fremde. <p>  Eine in Sachen Torgefahr extrem überschaubare Angelegenheit kündigt sich zudem beim Comeback der in höchster Abstiegsgefahr schwebenden Hertha an.  <p> Viel mehr Spitzenspiel geht nicht: Borussia Dortmund gegen RB Leipzig verspricht Spannung pur und wird zeigen, ob der BVB weiterhin mit dem FC Bayern an der Tabellenspitze mithalten kann. Neun Pflichtspielsiege in Serie zeugen von enormem Vertrauen in die eigenen Stärken.  </pre>


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